Gelungener Auftakt des Partnerschaftsvereins im neuen Jahr

Der Neujahrs-Empfang 2026 des Partnerschaftsvereins Kronberg-Ballenstedt im Museum Kronberger Malerkolonie war ein sehr gelungener Auftakt im Reigen der geplanten Höhepunkte im Laufe des Jahres, die Ursula Philippi in ihrer Begrüßungsrede kurz skizzierte. Darunter das Heringsessen am 19. Februar im Gasthaus „Zum Adler“, das Fußballturnier im Juni in Ballenstedt sowie die Jahresfahrt des Vereins „entlang der Europäischen Route der Backsteingotik“. Sie waren Beispiel gebend für die zahlreichen Aktivitäten des Vereins, der im Verbund der Städtepartnerschaften eine maßgebende Größe ist. Mitglieder und Gäste dürfen sich darauf freuen und wie gewohnt, werden die Termine rechtzeitig bekanntgegeben.

Ausstellungsbesuch im Museum Malerkolonie

Die Vorsitzende der Museumsgesellschaft, Felicitas Hüsing, schlüpfte in die Rolle der Gastgeberin und wies einmal mehr auf die Bedeutung dieses kulturellen Kleinods hin, dessen Wertschätzung sich Kunstinteressierte annehmen sollten. Im Rahmen eines Sektumtrunks mit kleinen Köstlichkeiten aus „Philippis Backstube“, stimmten sich die vielen Mitglieder, die der Einladung gefolgt waren, in diesem sehr besonderen Ambiente auf die Führung durch die derzeitige Ausstellung „Die Malerkolonie Worpswede“ ein. Sie ist eine der ältesten und bekanntesten Künstlergemeinschaften, die unabhängig vom Zeitgeist einen eigenen Stil fand und die Natur und das einfache Leben ins Zentrum rückte.

Felicitas Hüsing, in der Doppelrolle als Vorstandsmitglied des Partnerschaftsvereins und Vorsitzende der Museumsgesellschaft, im Gespräch mit einem Gast.

Einstimmung zur Führung durch die Ausstellung bei Sektumtrunk …

… und kleinen Köstlichkeiten aus „Philippis Backstube“.

Museumspädagogin Ester Walldorf ließ etwas von dem Mythos Worpswede durch ihre sehr kenntnisreichen Ausführungen durchscheinen: Die Motivik der weiten Moorlandschaften, die außergewöhnlichen Lichtverhältnisse oder die dörfliche Idylle. Sie setzte die Werke in ihre Beziehung zueinander und ordnete deren künstlerische Entwicklung ein. Rund 50 Werke von zwölf Künstlern, darunter Werke von Otto Modersohn, Paula Modersohn- Becker, Heinrich Vogeler und Hans am Ende, zeigen ein breites Spektrum. Ester Walldorf erklärte Lebensentwürfe, Ideale und Hintergründe, die sie ins damalige Zeitgeschehen einordnete.

Nach diesem kunsthistorischen Ausflug ans Ende des 19. Jahrhunderts klang der Empfang in geselliger Runde in der Pizzeria „Toscana“ aus.

Mitglieder und Gäste bei der Begrüßung  in der Kronberger Malerkolonie.

Museumspädagogin Ester Walldorf in ihrem Element.

Die Ausstellung zeigt 50 Werke von zwölf Künstlern, zu denen es viele spannende Beobachtungen zu machen gab.

1. Vorsitzende des Partnerschaftsvereins Kronberg-Ballenstedt Ulla Philippi mit Daniela Münch, Schatzmeisterin.

Brigitte Möller, Geschäftsfüherin des Vereins, im Gespräch mit dem ehemaligen Verkehrsamtsleiter Horst Neugebauer.

Nach diesem kunsthistorischen Ausflug ans Ende des 19. Jahrhunderts klang der Empfang in geselliger Runde in der Pizzeria „Toscana“ aus.

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